Meditation des Tanzes

Krisztina Sachs-Szakmàry


Herzlich willkommen bei Meditation des Tanzes

Aufgrund der aktuellen Situation und der grossen Verunsicherung teile ich Dir gerne mit, wie ich es mit meinen Tanzkursen halte. (siehe unten)

Gerade in dieser Zeit der Angst wäre es unverantwortlich, auf das Tanzen zu verzichten.

Ich bin auf eine wunderbare Zeitschrift gestossen, „Spektrum der Wissenschaft“ 04/2020, Gehirn & Geist, „Tanz tut gut!“ Warum Bewegung zu Musik gesund ist.

Heute forscht Julia F. Christensen, Hobbytänzerin, promovierte Psychologin und Neurowissenschaftlerin, am Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik zum Thema Tanz und Gehirn.

Eine kleine Auswahl aus diesem Artikel:

Tanzen regt viele Prozesse im Körper an.

Tanzen ist extrem gesund. Es regt den Stoffwechsel an, trainiert den Herzmuskel und stärkt langfristig allgemein die Muskelkraft und das IMMUNSYSTEM.

Das Tanzen soll Spass machen.

Tanzen schützt wie kaum ein anderes Hobby vor Demenz und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Christensen empfiehlt, regelmässig auf Musik zu tanzen: einfach zu Hause auf die Lieblingsmusik sich bewegen oder in der Gruppe die Gemeinschaft im Tanz erleben. Das hebt die Stimmung, das Glücksgefühl und gibt in dieser speziellen Zeit Kraft und Mut.

Ich wünsche uns allen viel Freude und Glücksgefühl beim Tanzen,

Ich bin Mitglied des Berufsverbandes für Gesundheit und Bewegung Schweiz (BGB)

Er empfiehlt, für unsere Kurse die Weisungen des BAG zu befolgen:

·      Meine Tanzkurse finden statt

·      In den Kursen wird enger Körperkontakt vermieden: wir tanzen im offenen Kreis.

·      Kein Händeschütteln, keine Umarmung zur Begrüssung

·      Kursteilnehmerinnen, die Krankheitssymptome wie Husten oder Fieber haben, bleiben zu Hause. 


Teilen Sie mit mir meine Begeisterung fürs Tanzen! Ich möchte Sie anstecken.

Als ausgebildete Tanzpädagogin ist es mein Ziel, alle Tanzinteressierten ohne Druck zum Tanz hinzuführen. Durch schrittweises Einführen in die Teile der Tänze und durch Zusammenfügen zu einem Ganzen erleben wir die Bewegungen auf jeder Stufe mit Gefühl und lustvoll.

Das Tanzen löst Verspannungen, befreit, verbreitet Freude und wohltuendes Erleben. Es ist schön, wenn junge und ältere Menschen miteinander tanzen und zur Einheit finden.

Im Tanz ausdrücken

Die Ausdrucksform des Tanzes ist auch im christlichen Glauben ursprünglich tief verwurzelt. "Wo der Geist den Körper bewegt, wird er seinerseits vom Körper bewegt", so lautet eine starke Aussage von einem unbekannten Verfasser um 1270. Die Gebärde als Urform der Sprache ist so alt wie die Menschheit und das gleiche gilt für den Tanz. Schon der Mensch der Frühzeit tanzte, um sich mit der Gottheit zu verbinden. Tänze entstanden aus Liebe zum Leben, sie öffnen den Menschen für das wahre Leben und für eine Gottesbeziehung.

Tanzen Sie mit mir und geniessen Sie die Ruhe, Bewegung und das Temperament!

Hier finden Sie das Jahresprogramm 2020.

Was bedeutet Tanz?

Unser Tanz sollte unser Gebet sein, jedoch nicht nur im stillen Schreiten des Andante, sondern auch in den frohen Sprüngen des Allegro vivo. Dieses Tun verleiht uns die Flügel, die uns im neuen Zeitalter geschenkt werden.(Bernhard Wosien)

Was bedeutet Tanz?